Tour de Moron

TourenleiterIn
Hans Gonzenbach
Datum
5.6.2019 [Mi]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
2.6.2019
Tourencode
W/B/T1
Tourengruppe
Senioren
Tourenstatus
Durchgeführt
Tourenwoche
BergführerIn

Tourendetails

Der Tour den Moron ist ein Aussichtsturm der von Mario Botta entworfen und von Maurer-Lehrlingen aus der ganzen Schweiz gebaut wurde. Von oben bietet sich dem Besteiger ein grandioses 360° Panorama vom Säntis über das ganze Alpenpanorama über die Westschweiz das Elsass und wieder zum Säntis. Hoffentlich haben wir sichtiges Wetter. Bestellt ist es jedenfalls.
Von Perrefitte wandern durch eine abwechslungsreiche Gegend während knapp 3 Stunden die fast 750m hinauf zum imposanten Turm, den wir natürlich besteigen um in den Genuss der herrlichen Sicht zu kommen. Hier ist auch unsere Mittagsrast.
Der Weg nach Saules führt uns durch offene Weiden nach Montagne de Saules, wo die Bergerie de Louvresse für einen Durstlöscher offen sein sollte. Dann folgt der Abstieg nach Saules, von wo uns das Postauto nach Neuchâtel bringt.

Auskunft
hans.gonzenbach@bluewin.ch, 044 780 8534
Fahrplan
Wädenswil ab 6:29, Zürich ab 7:00, Basel ab 8:03, Moutier ab 8:54, Perrefitte an 9:05
Billet lösen
Gruppenbillett wird angestrebt
Treffpunkt
Kiosk Bahnhof Wädenswil
Zeit
06:20 Uhr
Transportmittel
ÖV
Reisekosten
59.50 Halbtax
Rückreise (geplant)
Saules ab 16:05, Neuchâtel ab 16:26, Zürich ab 18:12, Wädenswil an 18:31
Ausrüstung

Wanderausrüstung, ev. Wanderstöcke

Zeitrahmen
Wanderzeit: 4h30
Höhendifferenz
800m Aufstieg, 650m Abstieg.
Verpflegung
aus dem Rucksack
Sonstige Kosten
K/G, Schlusstrunk

Tourenbericht Panorama vom Tour de Moron

Eingefügt durch: Hans Gonzenbach am 5.6.2019 20:01:03, letzte Änderung 6.6.2019 13:22:12

Panorama vom Tour de Moron

Beim Aufstieg geniessen wir die ruhige Natur und die Wege mal über grünen Wiesen, mal auf Jurakalk-Wegen. Zeitlich sind wir gut unterwegs. Auf dem Tour de Moron lässt sich die grandiose Aussicht leider nur schemenhaft erahnen. Aber so auffällige Berge wie Jungfrau, Mönch und Eiger lassen sich schon erkennen. Die Hinweistafeln verraten noch mehr. Auf dem Abstieg nach Saules erfreuen wir uns an den typischen Juraweiden mit den einzeln stehenden Bäumen. Die reicht die Zeit noch für einen Durstlöscher unterwegs.
Beim Billett für die Rückreise stellt sich heraus, dass es zwei Orte mit Namen Saules gibt. Billett und effektiver Abreiseort stimmen leider nicht überein. Trotzdem kommen wir gut nach Hause.

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